Wilfried Hacheney » Wasserwissenschaft » Wasser: Wesen zweier Welten
Hacheney "... Der richtige Naturwissenschaftler, der über die organische Physik zur Menschenwissenschaft schreitet, erkennt sehr genau die unabänderliche Notwendigkeit, nicht eher zu ruhen, bis die Wahrheit auf dem Tisch liegt." (Wilfried Hacheney)

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Wasser: Wesen zweier Welten

Wasser: Kräfte- und Informationsvermittler
Physikalisch-Wissenschaftliche Betrachtung und Beurteilung:


Wenn Sie Spiritos, den alten griechischen Wortinhalt für Geist nehmen, dann heißt das in der Urform für den Begriff des Wortes zur homerischen Zeit: Nichts.

Wir haben es also immer wieder, wenn wir uns um die Kernfragen bemühen wollen und wissenschaftlich-methodisch dieses erfassen und ergreifen wollen, mit dem Nicht-materiellen, Nicht-substanziellen zu tun. Und das Problem unserer jetzt herrschenden Lehre ist das, dass sie genau das Gegenteil vollzieht. Sie will alles substantiell interpretieren. Sie löst sich nicht von der Substanz. Darum haben wir auch insbesondere in der Physik keine vernünftigen Kraftbegriffe. Wir wissen nicht einmal was Gravitation ist, geschweige denn ein Atom, geschweige denn was überhaupt eine Kraft ist.

Wenn wir wissen wollen was z.B. Mensch – Wasser – Geist ist, dann müssen wir uns wirklich, so wie die Griechen es eigentlich begonnen hatten, wie insbesondere die Pytagoräer es taten, uns mit dem Nichts beschäftigen. Und mit dem Erforschen des Nichts beginnt eigentlich die Wirklichkeit der Wissenschaft.
Wenn aber eine Wissenschaft sich ausschließlich beschäftigt mit der Substanz und mit der Sinneswahrnehmung der Substanz - selbst das feinste Gerät ist die Fortsetzung einer Sinneswahrnehmung - und mit Macht versucht, die Substanz aus sich selbst zu erklären, dann ist und bleibt sie in der Sackgasse des Materiellen und seiner Grenzen.

©Wilfried Hacheney, Januar 2006

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