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Hacheney "... Die Qualität des Wassers wird ausschließlich durch die Befähigung zur Vermittlung bestimmt. Wir verleihen dem Wasser diese Eigenschaft in unterschiedlichster Form." (Wilfried Hacheney)

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Entwicklungsgeschichte der Physik

Physik: Fortschreitende Wissenschaft oder herrschende Lehre?

In der Schule wird im wesentlichen die mechanische Physik unterrichtet. Wenn Sie hochschulmäßig weitergehen, können Sie auch teilweise theoretische Physik weiterstudieren. Theoretische Physik ist eigentlich nichts anderes als die mathematisierbare Physik.
Große Physiker haben mal gesagt, einen theoretischen Physiker müßte man eigentlich ins Irrenhaus sperren, denn was der ausspricht, kann man gar nicht in die Wirklichkeit umsetzen, der träumt und spinnt.
Auch Albert Einstein, selbst total in der herrschenden Lehre stehend, forderte: „Wir müssen eine mathematikfreie Physik haben.“
Daraus entwickelte sich dann in den 20er und 30er Jahren, insbesondere unter den Führungen der Deutschen, besonders Heisenberg, die Ontologie. Das ist dann die Physik des Seins. Da versucht man die Physik in einer solchen Weise weiterzuführen und zu ergänzen, so daß sie in ihrer wissenschaftlichen Inhaltlichkeit und methodisch, als Werkzeug auf die ganzen Seinsformen der sinnesmäßig erfaßbaren Welt anwendbar wird. Dies führte u.a. zur Entwicklung der Quantentheorie. Die organische Physik gliedert sich in tiefem Einvernehmen mit den Vertretern der Ontologie.
Wenn ich insbesondere an die Arbeiten von Max Planck denke, wenn ich an die großen Dimensionsphysiker denke, dann führt die Physik eigentlich dahin, daß, wenn man die Substanzlehre wissenschaftlich wirklich ergreifen, verfolgen und verstehen will, man landen muß bei einer Wissenschaft, die man bezeichnen kann als die Wissenschaft des Nichts oder- im heutigen Sprachgebrauch geläufiger: die Wissenschaft des Nullpunkts.

Im Wintersemester 1948/49 begann Thermodynamiker Rudolph Planck seine Vorlesung mit den Worten: "Der Kern der Wissenschaftsfrucht des 19. Jahrhunderts wäre und ist eigentlich die Thermodynamik. Und es müßte die Frucht und die Aufgabe der Naturwissenschaft des 20. Jahrhunderts sein, diese Thermodynamik in Frage zu stellen."

Thermodynamik und Begriffdefinition "Arbeit":
"Bedenken Sie, daß das ganze Problem der Physik sich in dem eingebauten Theismus erschöpft, der sich ergibt aus der Begriffsdefinition für "Arbeit".
"Die Thermodynamik ist der Wissenschaftsbereich, in dem man versucht herauszufinden, wie aus Wärme Arbeit entsteht. Und in der Begriffsdefinition für !Arbeit“ liegt das ursächliche Problem: Sie basiert auf einem kulturellen Weltbild von willkürlichen Werten, Normen und Sichtweisen des 19.Jahrhunderts. Der Begriff „Arbeit“ in der Thermodynamik ist nicht zufällig in der gleichen Zeit gefunden worden wie Marx seinen Arbeitsbegriff gefunden hat und entwickelte. Und dieses gesamte physikalische Geschehen im Laufe des 19. und ins-besondere des 20. Jahrhunderts, dieses gesamte physikalische Geschehen nun zu reduzieren auf diesen Arbeitsbegriff, das ist ein Urproblem und eigentlich das Kernproblem, wo die Physik vor dem Versuch wissenschaftlich zu sein unwissenschaftlich wird; da wird sie theistisch, also obrigkeits-gebunden. Und wenn Sie bedenken, daß die Kulturaufgabe, gerade Mitteleuropas, für die übrige Welt war, die Menschheit von der Obrigkeit zu erlösen, dann haben wir gerade eben in diesen theistischen Begriffen der Arbeit, sowohl in der Physik als auch bei Marx, den Inbegriff der Obrigkeit geschaffen.

Ergänzend ist zu sagen, daß wir dann für die Verständnisgrundlage der organischen, der lebendigen Welt und beim Wasser natürlich auch nicht viel mit der Ontologie anfangen konnten. Aber gestützt auf die Ontologie, konnten wir sehr wohl physikalisch weiterentwickeln und Instrumente schaffen.
Dieser Bereich, der dann über die Ontologie hinausgeht, das ist dann der Bereich der Physik für die organische Welt. Das ist dann nicht die Physik des Seins sondern die Physik des Werdens und der Verwandlung, wie wir sie in der Levitationsphysik und jetzt in der Nanodynamik beschreiben.

©Wilfried Hacheney, Januar 2006

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