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Wasserwissenschaft: Beschäftigung mit dem Nichts – Erforschung des Nullpunkts
Bedenken Sie, dass man sich an vielen renomierten Forschungsinstituten in der Welt wie die Berkeley University, MIT, Royal Academy London, Pasteur-Institut in Paris und besonders die Lomonosow-Universität in Moskau, intensiv mit dem Forschungsthema Wasserphysik beschäftigt.
Die Wasserforschung müsste eigentlich dem Inhalt nach als die Forschung des Nichts oder Nullpunkts bezeichnet werden.
Das Wesen des Wassers fordert die Physik und ihre Wissenschaftsentwicklung allein durch seine Zustandsformen heraus:
Sie wissen: Im Temperaturbereich zwischen 0 und 4 Grad Celsius schrumpft es bei Erwärmung, und bei Abkühlung dehnt es sich aus. Das sind die vielleicht bekanntesten von den vielen physikalischen Anomalien, die das Wasser aufweist
Spiritos, das alte griechische Wort für Geist, bedeutete in der Urform zur homerischen Zeit: Nichts.
Es geht also immer wieder in der wissenschaftlich-methodischen Aufarbeitung der Kernfragen des Lebens um das Nicht-Materielle bzw. Nicht-Substanzielle. Dagegen will die so genannte herrschende Lehre alles substantiell interpretieren. Sie löst sich nicht von der Substanz. Darum haben wir auch insbesondere in der Physik keine schlüssigen Kraftbegriffe. Wir wissen nicht einmal was Gravitation ist, geschweige denn ein Atom, geschweige denn was überhaupt eine Kraft ist.
Wenn wir wissen wollen, was z.B. Mensch – Wasser – Geist ist, dann müssen wir uns wirklich mit dem Nichts beschäftigen, so wie die Griechen, insbesondere die Pythagoräer es eigentlich begonnen hatten. Und mit dem Erforschen des Nichts beginnt eigentlich die Wirklichkeit der Wissenschaft.
Wenn aber eine Wissenschaft sich ausschließlich mit der Substanz beschäftigt und mit der Sinneswahrnehmung der Substanz - selbst das feinste Gerät ist die Fortsetzung einer Sinneswahrnehmung - und mit Macht versucht, die Substanz aus sich selbst zu erklären, dann ist und bleibt sie in der Sackgasse des Materiellen und seiner Grenzen.
Aus dem Schlusskommunique des Physiker-Kongresses in Hamburg 2004, geht hervor, dass die Anwendungsmöglichkeiten der bestehenden Physik so eingegrenzt sind, dass physikalische Grundlagen wie der Masse-Begriff ad absurdum geführt werden.
© Wilfried Hacheney, Januar 2006
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