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Wasser und Homöopathie
Im Stoffwechsel können wir beobachten, in welcher Weise eine Verstofflichung und auch eine Entstofflichung stattfindet. Allerdings liegen diese Formen der Verstofflichung und Entstofflichung nun weit außerhalb des engen Bereiches der Homöopathie.
Man würde ungefähr sagen, dass die Homöopathie eigentlich nur in dem Bereich - wenn man eine Kräftequalifizierung oder Graduierung vornehmen wollte - des Atherischen liegt.
Folgende wesentliche Fragen stellen sich in diesem Zusammenhang: Wann kann eigentlich eine Potenz aufgebaut, wann kann eine Information weitergegeben werden? Welches Wasser ist überhaupt potenzierfähig?
Wasser: Kräfte- und Informationsvermittler
Die Frage nach der Qualität von Wasser stellt sich im Bereich der Homöopathie, wenn es also darum geht, Wasser zu verbessern, z.B. als Informationsvermittler zu verwenden.
Das Wichtigste in diesen Bereichen ist ausgesprochen worden von der Lomonosow-Universität in Moskau. Es ist nicht entscheidend, wie die Lomonosow-Universität sagt, welche Substanzen in einem Wasser sind, es ist entscheidend unter welchen Wirkungen sie stehen. Physikalisch gesehen heißt das: In welcher gravitativen Phase befindet sich die Substanz?. Oder: In welcher morphologischen Situation befindet sich die Substanz?
Homöopathie und Eisenverhüttung
Die Homöopathie ist ganz einfach die Methodik, Therapien zu betreiben, um einen Gleichheitsmangel, eine Gleichheitsursache, mit Gleichem therapeutisch zu behandeln. Natürlich ist die Technik der Homöopathie auch die des Potenzierens, also die Technik der Entstofflichung. Die Homöopathie ist ein Teil der lebendigen Welt. Sie ist im Schwerpunkt im wesentlichen erkennbar im gesamten Bereich des Stoffwechsels und nirgendwo anders.
"Eigentlich ist der Eisenhüttenmann der praktische Anwender der Technologie der Homöopathie" (Wilfried Hacheney)
Der Eisenhüttenmann weiß leider kaum, in welch einer Weise er tief in der Technik der Homöopathie steht.
Was macht der Eisenhüttenmann? Der Eisenhüttenmann gibt in sein Eisenbad, dass er temperaturmäßig und entschlackungsmäßig vorbereitet hat, ein Metall, ein Mineral oder ein Salz, wobei alle Substanzen, sehr oft auch die Metalle, die zugegeben werden, z.B. Natrium oder Magnesium oder Aluminium, vollständig verdampfen. Sie sind später in der Eisenanalyse nicht mehr substantiell auffindbar. Aber dadurch, dass sie anwesend waren, so müsste man es wohl ausdrücken, hat sich in dem Eisen etwas Wichtiges verändert, je nach Art des zugegebenen Materials. Die Kristalle sind größer oder kleiner, die amorphen Zonen, die gestaltfreien Zonen, die nicht kristallinen Zonen sind größer oder kleiner. Das Allerwichtigste ist aber, dass der Kohlenstoff in dem Eisen, in einer ganz besonderen Weise, durch Gestaltänderung eine einfache Kräftewirkung auf die Gestaltung des inneren Gefüges, also der Kristalle oder der amorphen Phasen. das Verhältnis von amorph zu kristallin bewirkt.
Also je nachdem wie sich dieses zueinander ausgestaltet, insbesondere zur Geographie und zur Oberfläche oder zur Gestalt des Kohlenstoffs, ergibt sich eine unterschiedliche Qualität. Die Qualitäten des Eisens unterscheiden sich also überhaupt nicht in der Erstellung und in der Kausalität und stützen sich nicht auf chemische Vorgänge. Der metallogische Vorgang, die Beeinflussung der Qualität, sowohl der physischen, der mechanischen und morphologischen, hat mit Chemie, im weitesten und auch im engsten Sinne, überhaupt nichts zu tun.
Wir haben also hier eine Qualitätsbestimmung durch die Gestalt des Eisens, wenn man das auf das Wesentliche reduziert, und durch die Gestalt des Kohlenstoffes und in welch einer Geometrie diese beiden Substanzen, sozusagen wie aus verborgenen Kräften heraus, aufeinander wirken. Das ist, wie Sie wissen, eine Großtechnologie geworden, aber so groß diese Technologie auch ist, das Wesentliche des Tuns, zu dem Erstellen der einzelnen Produkte, gestaltet sich so wie ich geschildert habe.
Meerwasser – Blut der Erde
Die Gesetze des Homöopathisierens sind physikalisch genau bekannt und definiert, und natürlich auch die Empfindlichkeit von Informationen.
Wenn Sie ein Homöopathikum nehmen, das länger als drei Tage einer Feldwirkung von 220 Volt und 50 Hertz ausgesetzt ist, ist es im allgemeinen kaputt - wenn überhaupt etwas darin war, ich bezweifle das. Darum ist es nötig, dass der Arzt, der Therapeut, der Heilende mit dem Apotheker zusammen, die Homöopathika selbst herstellt.
Einer der diese Dinge genau kannte oder gekannt haben muss, war Hahnemann. Hahnemann hat keineswegs irgendein Wasser genommen oder gar destilliertes. Hahnemann hat ausschließlich Wasser aus dem Helgoländer Graben genommen. Es ist aus 100 m Tiefe geschöpft worden. Das Meerwasser eignet sich besonders für die Information. Denken Sie an die Entsprechung, dass das Meerwasser, wenn wir uns den lebendigen Erdenleib vorstellen, wie Kepler es noch sah, dem Blut entspricht.
Und die Wolke, das Süßwasser, der Lymphe. Die wichtigsten Informationen sind 1962 an der Berkeley-Universität entdeckt worden, wie so was da oben vor sich geht, wie die Welteninformationen auf die Erde kommen. Wenn man in diesen Informationsstrom hineinkommen wollte, müsste man Anlagen in einem Raumschiff stehen haben, in dieser Größenordnung ist das etwa.
Die Probleme der Informationen in Erdnähe sind ein Buch mit sieben Siegeln von größter Schwierigkeit, und die Qualifizierung solcher Informationen ist zur Zeit unmöglich.
Wenn Sie Meerwasser aus 100 m Tiefe holen, werden Sie bei der Verdampfung feststellen, dass der Kristall, der Kubus, der sich heraussetzt, um ein Winziges größer ist, als das Meerwasser an der Oberfläche.
Wenn Sie es trinken, obwohl der Salzgehalt chemisch der gleiche ist, schmeckt es weitaus weniger nach Salz. Bei 300 m tiefem Meerwasser schmecken Sie fast überhaupt kein Salz mehr, obwohl es, genau wie oben, mit 3,8 bis 4% chemisch enthalten ist.
Wir haben Untersuchungen vorgenommen bis 800 m Tiefe, und Meerwasser aus 800 m Tiefe hat in der Trockenphase einen Kristall der ungefähr doppelt so groß ist wie der Kristall, der sich aus dem Meerwasser an der Oberfläche bildet. Was besagt das? Je mehr das Wasser in Erdnähe kommt, umso kolloidaler wird es. Denn die Vergrößerung eines Kristalls, einer Gestalt, ist die Hindeutung auf einen Monokristall, das heißt auf eine vollständige Amorphität. Und die vollständige Amorphität wäre auch der Ausdruck des kolloidalen Zustandes, also des Gleichgewichtszustandes. Die Gestalt ist als Potential enthalten, aber in der Gestalt nicht ausgebildet. Und es ist von ganz großer Bedeutung, wenn Sie in einer solchen Weise mit Meerwasser verfahren. Das Meerwasser wird als Informationswasser, vor allem für wichtige Informationen, für wichtige Präparate, wo es um die Gestaltbildung oder die Rekreation der Gestaltbildung geht, angewendet. Meerwasser entspricht, gegenüber der Ganzheitlichkeit der Erde, wie das Blut dem Menschen und das Wasser der Seen und Flüsse und der Untergründe den jeweiligen zugeordneten Wässern, wie ich sie vorhin geschildert habe, im wesentlichen in See und Fluss dem Lymphwasser. Wir haben dann in der Wiederzufließung des Süßwassers in das Meerwasser die gleichen Entsprechungen, dort wo es noch einigermaßen funktioniert, wie beim Rücklauf von Lymphwasser in das Blut.
Diese Aussagen und Untersuchungen sind konkret, können ganz konkret dargestellt werden, sind insbesondere über weitergeführte Kapillardynamik bis ins Detail messbar, und ich kann diese Empfehlungen und diese Vorsichten nur in dieser Weise aussprechen.
©Wilfried Hacheney, Januar 2006
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