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Hacheney "... Die üblichen, den Gesetzen der Chemie folgenden Erscheinungsformen treten hier überhaupt nicht mehr ein. Chemisch gesehen ist dann beispielsweise eben dieses Gold nicht mehr Gold." (Wilfried Hacheney)

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Flüssigkeitssysteme

Sie wissen, dass der Bereich des Stoffwechsels eigentlich die greifbarste Erscheinungsform des Lebendigen ist. Wir essen etwas. Pflanzen und Tiere nehmen Nahrung auf. Zunächst ist es überwiegend natürlich organisch, zum geringsten Teil mineralisch, und wir verwandeln über den Stoffwechsel, von Person zu Person unterschiedlich, bei Tieren nahezu von Gattung zu Gattung unterschiedlich, diese organischen Substanzen unserer Erde in Fleisch und Blut und darüber hinaus in Gestalt.

Körperwässer aus physikalischer Sicht
Wie Sie schon sehen, das Lymphwasser im menschlichen Organismus, das sind fast 60 kg, ist ein oktaedrisches, auch in Kristallen oktaedrisches Wasser. Dies finden wir draußen in der Natur nicht.

Und das Gehirnwasser ist gekennzeichnet als das gelochte Wasser. Das hat lauter Löcher, im wahrsten Sinne des Wortes. Und diese Löcher stehen im engen Zusammenhang mit unserem Erinnerungsvermögen. Wir wissen heute noch nicht genau, wie das zustande kommt und was es überhaupt ist. Aber eines wissen wir, wenn das Hirnwasser diese Löcher nicht mehr hat, hört unser Erinnerungsvermögen auf.

Dann haben wir das intra- und extrazellulare Wasser. Ebenfalls mit einer vollständig veränderten Eigenschaft wieder gegenüber dem Lymphwasser. Da ist man noch nicht dahintergekommen, wie das vor sich geht.

Und dann haben wir noch das Nervenwasser, das sich wiederum total vom Lymphwasser unterscheidet, wie vom Blutwasser, wie vom Himwasser.

Aber wir wissen ja, wir müssen alle Wasser sehr differenziert betrachten, das normale Wasser vom total unterschiedlichen Wasser in unserem Leib. Auf diesem Wege kann man dann auch erforschen und erkennen, exakt auf den Grundlagen wie ich sie vorhin geschildert habe, dass das Wesentliche an dem Werden im inneren des Stoffwechsels von den Bewusstseinskräften des Menschen ausgeht, und dass der Mensch der eigentliche Modellator eben dieser Wasserqualitäten im Organismus ist.

Stoffwechsel: Blutkreislauf und Lymphsystem
Die hohe Form der Potenzierung, das ist die Entstofflichung, und es soll sich nur jemand nicht vorstellen, dass unser eigentlicher Stoffwechsel etwas mit den Stoffen unserer Nahrung zu tun hat. Denn unsere Nahrung wird vollständig vernichtet. Und was übrigbleibt ist die, über die sozusagen fortwährende Oberflächenrelation und Oberflächendynamik präparierte Bildekraftentnahme der Substanzen unserer Nahrung über die Lymphe im Bereich des Zwölffingerdarms. Und es geht in den eigentlichen Stoffwechselprozess hinein, nur die Bildekraft der Substanzen unserer Nahrung, und nicht das Fett und nicht die Eiweiße und die Kohlehydrate original und substantiell. Das ist eine Vielfältigkeit an Potenzen.
Diese Potenzen kommen aber nicht zur eigentlichen Stoffbildung wieder.
Polaritär dazu haben wir noch den anderen Prozess aus unserem seelischen Bereich mit dem vorhin genannten notwendigen Hintergrund. Nehmen wir mal an, der Mensch wäre sich bewusst, und könnte mit seinen höheren Wesensgliedern richtig umgehen, dann würde er die Kräfte der Gestaltung, die er dort und dadurch bildet, über das Herz an das Blut abgeben. Und die Lymphe, so wie die Wolke auf dem Meer sich bildet aus dem Wasser des Meeres, geht die Lymphe, an natürlich sehr markanten Bereichen, an sehr eklatanten Punkten, unter ganz bestimmten definierten Voraussetzungen, genau so geht die Lymphe aus dem Blut hervor. Und die Lyrnphe übernimmt vom Blut die Bildekräfte der Gestalt. Schafft den Raum in dem die Stoffbildekraft sich manifestiert durch Implosion. Aber die Gestalt bildet die Qualität eben dieser frisch gewordenen Substanz. Und genauso ist es mit der Rücknahme der Substanz. Ein Problem unserer Medizin ist, dass sie über die Rücknahme nicht nachdenkt.
Wir wissen ja, innerhalb einer Woche haben wir schon den größten Teil unseres Leibes neu ersetzt. Innerhalb von sieben Jahren total.
Also kein Fitzelchen von einem Knochen ist mehr das, was es vor sieben Jahren war. Es muss also eine Stoffrücknahme geben, die natürlich nichts zu tun hat mit der normalen Ausscheidung.
Dort ist der zweite Weg der Lymphe, der sich dann mit dem arteriellen Blut in ganz besonderer Weise über definierte Saugkräfte verbindet, also über negative Gravitation, und es wird sozusagen die Gestalt wieder abgesaugt. Und durch die Wegnahme der Gestalt gibt es wieder eine Information, und keinen Stoff, das ist die Rückinformation, die Erlebnisinformation des Stoffwechsels. In diesem Sinne sind wir also Schöpfer.

Wir sind Schöpfer unserer eigenen Leiblichkeit und wenn man die Dinge weiterdenkt, dann können Sie es dahin bringen, dass Sie zu der Aussage und zu der Erkenntnis kommen, dass der Stoffwechsel eigentlich das Erlebnisfeld des Menschen ist, um das Werden und das Entwerden von Stoffen und Welten bewusst zu erfassen und zu erlernen.. Es ist die Schule der Schöpfungsaufgabe des Menschen. Und wenn der Mensch von dieser Ebene aus seinen Stoffwechsel handhaben kann…

Kolloidales Blut – im Gleichgewicht
Seit August 1987 werden Levitationsmaschinen an Interessenten zur Behandlung von Trinkwasser abgegeben. Die gesammelten Erfahrungen sind sehr umfangreich und bestätigen im ganzen, dass levitiertes Wasser als qualitativ hochwertiges Trinkwasser den Gesundheitszustand von Mensch, Tier und Pflanze verbessert. Teilweise werden erstaunliche Wirkungen insbesondere von chronisch Kranken berichtet, zum Teil auch ärztlich beobachtet und dokumentiert. Bevor ich jedoch auf die zahlreich vorliegenden Beobachtungen und Berichte eingehe, möchte ich versuchen, für die Wirkung von levitiertem Wasser auf den menschlichen Stoffwechsel eine Verständnisgrundlage zu schaffen. Wasser hat im menschlichen Organismus mehrere Aufgaben:

1. Aufrechterhaltung des Kolloidalzustandes der Körperflüssigkeiten, insbesondere des Blutes
2. Entgiftung des Körpers durch Abtransport von Stoffwechselschlacken, giftigen Stoffwechselprodukten sowie von außen zugeführten giftigen bzw. stoffwechselbelastenden Stoffen
3. Informationsaustausch und somit Erfüllen einer Regelungsfunktion im gesamten Körperbereich
4. Aufnahme von lebenswichtigen Informationen aus der Nahrung

Mit unterschiedlichen Untersuchungsmethoden, insbesondere mit dem sog. Bradford-Test, lässt sich an Hand von Blutproben der Kolloidalzustand des menschlichen Blutes beurteilen. Eine Störung des Kolloidalzustandes kennzeichnet ein Erkranken des Organismus. Insbesondere degenerative Erkrankungen treten auf diese Weise schon im Anfangsstadium sehr deutlich zu Tage.

Für die Erstellung einer Blutanalyse nach Bradford wird Kapillarblut auf einem Objektträger eingetrocknet und mikroskopisch untersucht. Das linke Bild zeigt die beim Eintrocknen entstandenen Verdunstungsrisse. Abgesehen davon bietet das eingetrocknete Blut ein sehr homogenes Bild. Es wird deutlich, dass das Blut vor der Eintrocknung einen ausgeprägten Kolloidalzustand aufwies. Der Zerfall des Kolloidalzustandes als Krankheitsursache wird im rechten Bild durch die Trennung von flüssigen und festen Blutbestandteilen sichtbar. Dies führt auch zu einer veränderten Blutkonsistenz. Das Blut wird bei einer Störung des Kolloidalzustandes durch Koagulationen dickflüssiger. Das Bradford-Verfahren erlaubt eine noch wesentlich weitergehende Krankheitsdiagnose. Darin eingeschlossen ist eine Bestimmung des Anteiles an ROTS (reactive oxigen toxic substances) in %. Es handelt sich dabei um sog. freie Radikale, aggressive
Sauerstoffverbindungen toxischer Wirkung. Im Herbst 1989 wurde in Zusammenarbeit mit dem Bradford-Institut Deutschland mit 55 Testpersonen eine
medizinisch beobachtete Trinkkur durchgeführt. Drei Monate lang nahmen die Testpersonen 1 bis 1,5 Liter [levitiertes] Wasser täglich zu sich. Zu Beginn, nach 6 Wochen sowie zum Testende nach drei Monaten wurden von jeder Testperson Blutproben sowohl zur Durchführung des Bradford-Testes als auch der allgemein üblichen Blutanalyse genommen. Bemerkenswert ist, dass bei den Testpersonen, bei denen ein präkanzeröses Stadium vorlag, die Kanzerösität im Mittel um 38% vermindert wurde.
Dieses deckt sich mit ärztlichen Beobachtungen und
den Erfahrungen einiger Konsumenten von levitiertem
Wasser, denen es gelungen ist, durch Verwendung von
levitiertem Wasser Als Trinkwasser ihre medizinisch
nachweisbare Krebsdisposition zu reduzieren. Die Ergebnisse belegen, dass levitiertes Wasser eine Entgiftung der Zellen über eine vermehrte Ausschwemmung von ROTSMassen und allergiebildenden Stoffen auslöst. Die Entschlackung durch levitiertes Wasser zeigt sich beispielsweise auch im stark verminderten Auftreten des Stoffwechselnebenproduktes
Wasserstoffperoxyd. Solche Entgiftungsvorgänge laufen natürlich bei jedem Menschen unterschiedlich ab. Dies bezieht sich sowohl auf den zeitlichen Verlauf dieses Vorganges als auch auf das Auftreten von subjektiv erfahrbaren Begleiterscheinungen. Bei einem Entgiftungsvorgang werden zunächst im Gewebe deponierte Schlacken in die Blutbahn geschwemmt. Dieser Vorgang kann unterschiedlich lange dauern, denn Schlacken können sich über lange Zeit hinweg im Gewebe ansammeln. Je nach Toxität und Menge der in die Blutbahn eintretenden Schlacken können einige Stoffe schmerzen verursachen. Solche Erscheinungen werden ab und zu bei anfänglichem Genuss von großen Mengen an levitiertem Wasser beobachtet und führen bei Unkenntnis dieser Entgiftungsvorgänge dazu, dass die betroffenen Personen besorgt das levitierte Wasser absetzen.

Auch bei der erwähnten medizinisch beobachteten Trinkkur vollzog sich der Entschlackungsprozess bei jeder Testperson in unterschiedlicher Geschwindigkeit.
Die Normalisierung des Stoffwechsels bei regelmäßigem
Genuss von levitiertem Wasser hatte bei dieser Trinkkur
auch Auswirkungen auf die quantitative Blutanalyse: Bei allen Testpersonen mit zu hohen Blutfettwerten normalisierten sich die Werte im Laufe der Kur. Diese Ergebnisse lassen außerdem darauf schließen, dass levitiertes Wasser den Informationsaustausch im Körper fördert und so die Regelfunktionen des Immunsystems unterstützt.

Auch von außen zugeführte Informationen, etwa die
von homöopathischen Arzneimitteln, werden dem Stoffwechsel in verstärkter Form zugeleitet. Homöopathisch arbeitende Ärzte beobachten eine unterschiedliche, meist länger anhaltende oder intensivere Wirkung von zusammen mit levitiertem Wasser verabreichten Medikamenten.

Sowohl aus den umfangreichen ärztlichen und klinischen Beobachtungen als auch den zahlreichen Anwenderberichten lässt sich ein Katalog über die unterschiedlichen Wirkungen des levitierten Wassers auf den menschlichen Stoffwechsel zusammenstellen. Hierbei ist insbesondere zu beachten, dass levitiertes Wasser auf keinen Fall als Heilmittel oder gar Wunderwasser verstanden werden darf. Je nach Krankheitsfall ist auch mit levitiertem Wasser eine Lebensumstellung bzw. ärztlicher Rat nach wie vor erforderlich. Bei der Linderung geringfügiger und unbedeutender Beschwerden kann aber die regelmäßige Verwendung von levitiertem Wasser durchaus Verbesserungen herbeiführen. Entscheidend ist, dass dem Leser die von Person zu Person zwangsläufig unterschiedliche Wirkung von levitiertem Wasser (wie übrigens auch die jeder anderen Maßnahme im Ernährungs- und Medikationsbereich) bewusst ist, und er die Notwendigkeit der genauen und differenzierten Selbstbeobachtung erkennt.

An das Trinken von levitiertem Wasser gewöhnt man sich meist sehr schnell. Viele behaupten, dass sich levitiertes Wasser leichter trinken lässt, und dass nach längerer Pause das Verlangen danach sehr stark ist.
Offensichtlich wird levitiertes Wasser vom Körper besonders gut aufgenommen. Levitiertes Wasser wirkt sich bei regelmäßigem Genuss positiv auf Konzentrationsfähigkeit, Kondition und Allgemeinbefinden aus. Schlafstörungen gehen zurück, alltägliche Beschwerden wie Unwohlsein und Niedergeschlagenheit werden seltener oder verschwinden sogar. Immer wieder wird berichtet, dass sich die Verdauung nach kurzer zeit normalisiert, ebenso auch der Flüssigkeitshaushalt des Körpers. Zahlreiche Beobachtungen sprechen für eine Anregung des Stoffwechsels, wie etwa eine bessere Durchblutung und eine Normalisierung des Blutdruckes. Die Nieren- und Milztätigkeit wird angeregt.

Das Herz – keine Pumpe
Ein weiteres Beispiel um es vollständig zu demonstrieren: Ich war an der Universität Münster vor der Gesamtfakultät eingeladen und habe dargelegt, warum es aus der Sicht der organischen Physik keine Herzkrankheit geben kann.
Das ist eine Krankheit, die es auch in Wirklichkeit nicht gibt.
Das Herz ist ein Organ, das den Zustand des Blutes anzeigt. Und wenn das Blut in seiner Bewegungsform, in seiner gestaltenden Dynamik gestört wird, über die Veränderungen in der Peristaltik, aus den Rhythmisierungen des pneumatischen Systems, dann verändert sich das Blut, drücken wir es profan aus - es wird dick, es koaguliert, es radikalisiert, und dann haben Sie die
Erscheinungen, die wir alle kennen.
Und wenn in einem solchen Zustand ein Therapeut dem Patienten Herzstärkungsmittel geben würde, würde er ihn umbringen. Das erste was er machen müsste, er müsste das Gleichgewicht des Kolloidalen messen, er müsste also diese Kolloidalsysteme prüfen inwieweit das Blut kolloidal ist, das ist eine Repräsentanz für die Bewegungsfähigkeit unter Einwirkung der Peristaltik.
Die Peristaltik wäre als zweites zu überprüfen und der Mensch könnte diese Frage nur korrigieren aus dem vorhin beschriebenen Hintergrund seiner höheren Wesensglieder. Er kriegt nicht mehr die Gestalt als Information in das Blut hinein. Und das bewirkt eben, dass er herausfällt aus der Kolloidation oder aus dem Nichtchemischen in das Chemische oder vom Nichtphysikalischen in das Physikalische.
Sie können an folgender Realität sofort erkennen, woraus sich diese Problemfrage deutlich ergibt.
Wenn man exakt rechnet, und das ist der Vorteil den Physiker und Ingenieure gegenüber Medizinern haben, diese exakte Berechnung der Durchfließkräfte, rein mechanisch, feinster Kapillarsysteme oder großer Gefäßsysteme, wie wir sie unterschiedlich in unserer Leiblichkeit haben, welche Kraft notwendig wäre um die 7.000 Liter in 24 Stunden in dieser Form, wie wir es erleben, durch die Gefäße zu bringen, wenn Sie das mechanisch exakt durchrechnen, müsste das Herz eine Kraftstation von 150 bis 160 kW sein. Das Messergebnis der Kräfteströme und des Kräftesystems des Herzens ist aber 80 Watt. Es ist also die Frage zu beantworten, wie kommt es, dass das Blut mit 80 Watt diese Bewegungen vollzieht, und warum sind 150 oder 160 kW überflüssig.
Ich habe das sehr genau erläutert, aber das würde diesen Rahmen hier sprengen, das war damals ein ganzes Kolloquium, eine ganze Vorlesungsreihe, und die prominentesten Kardiologen der Universität Münster haben mir am Ende sehr lobend zugestimmt. Gehen Sie also unvoreingenommen an diese Dinge heran, das Wichtigste ist die Unvoreingenommenheit und der Verzicht auf Glauben, und nehmen sie die Dinge selbst in die Hand und durchschauen Sie sie. Das ist das Wichtigste woran Sie dann die Ereignisse dieser Welt messen können. Es wären unendlich viele Beispiele hinzuzufügen, aber ich möchte hiermit abschließen.

©Wilfried Hacheney, Januar 2006

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