Wilfried Hacheney » Levitation und Nanodynamik » Physikalische Levitation
Hacheney "... In vielen Experimenten wie auch in der Praxis können wir feststellen, wie unter der Wirkung der Levitation beispielsweise die Gesetze der Chemie ausfallen." (Wilfried Hacheney)

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Physikalische Levitation

Wissenschaft und herrschende Lehre
Wissenschaft kann eigentlich nur die Methode sein. Und in der der herkömmlichen Wissenschaft, die man als die herrschende Lehre bezeichnen müsste, wird aus reiner Abstraktion des Denkens eine Vorstellung umgesetzt. In den Labors wird, unter Einsatz aller möglichen Kräfte und Tricks, dann sozusagen die „Verifizierung einer Vorstellung“ durchgesetzt. So arbeiten geschlossene Glaubenssysteme und Dogmatiker.

Phoronomie – der Beobachter
Plato, selbst noch zum Teil Aristoteles, insbesondere die Mystiker und später auch die großen Persönlichkeiten wie insbesondere Johannes Kepler, hatten einen ganz anderen Wissenschaftsbegriff, als den der bisherigen "herrschenden Lehre", nämlich den, der dann eigentlich zu beschreiben wäre als der phoronomische.

Unter Phoronomie versteht man, dass man mit der entsprechenden Schulung seine Beobachtungsfähigkeit und seine Denkfähigkeit stützt, und dass man durch Beobachtung das Objekt um das es sich handelt, zum Gegenstand der späteren Betrachtung macht. Dass man dieses Projekt und Objekt auf die Beobachtung wirken lässt um somit eine Realität zu erfassen, nämlich die sozusagen subjektive Realität des Seins irgendeines Außenvorganges. Und dass man dies dann, nachdem man es in sich aufgenommen hat, denkend erfasst und aus diesem Denken, mit diesen realen Inhalten wiederum eine Vorstellung entwickelt. Und fortlaufend überprüft, in Zusammenhang mit Denken und Beobachtung, diese Vorstellung unter Kontrolle hält. Das wäre eine wissenschaftliche Methodik, die sich im wesentlichen wohl als eine Grundlage ergeben würde für eine Wissenschaft, in der es um die Wahrheit, um die Realität und um die Wirklichkeit geht.

Die physikalische Levitation ergibt sich aus der Anwendung der Gravitationsmetamorphose. Es ist bedeutet für die Verwandlung von Druck in Zugkräfte, wir sprechen von einer levitativen Flüssigkeit, wie insbesondere Wasser; wenn in dieser Flüssigkeit mikropartiell Zugkräfte zur Wirkung gebracht werden.

Die Levitationstechnik ist von Wilfried Hacheney von 1969 an stufenweise entwickelt worden. Die Grundlage ist die Gravitationsmetamorphose (fortlaufende Verwandlung der Gravitationswirkung, vor allen Dingen die Verwandlung von Druckkräften in Zugkräfte). Der gesamte Vorgang wurde auf der Grundlage wissenschaftlicher Methodik durchgeführt. Der wissenschaftliche Ausgangspunkt war die Abschaffung des substantiellen Äthers (prinzipieller Rauminhalt) durch Max Planck im September 1910 anlässlich des zweiundachtzigsten naturwissenschaftlichen Kongresses in Königsberg.

Max Planck setzt anstatt des substantiellen Äthers das Vakuum. Die Bewegung in dem Vakuum des Lichtes hat er versucht mathematisch zu quantifizieren. Auf der eine Seite stößt Max Planck die Tür auf zu dem wissenschaftlichen Nichts, auf der anderen Seite verkompliziert und schließt den Weg in die Zukunft der Wissenschaft durch die abstrakte, ausschließlich gedanklich gebundene Mathematik in Anwendung auf die Vorstellung, in diesem Vakuum die Lichtbewegung nun doch materiell angelehnt durch die Quantenvorgänge abstrakt und theoretisch zu definieren.

Hacheney hat die Nichtsphase in dem großartigen Vortrag von Planck herausgegriffen und das Tor geöffnet zur Verwissenschaftlichung des Nichts. Durch seine Entdeckung der Form der Blutbewegung konnte er mit Hilfe der Gaußschen Mathematik zumindest die Entstehung von Bewegung aus dem Nichts nachweisen.
Die wissenschaftlichen Ergebnisse aus diesen Arbeiten wurden die Grundlage erst der Kolloidtechnologie, sowie der daraus weitergeführten Levitationstechnologie und nunmehr die wichtigen Grundlagen für die dynamische Nanotechnologie.

Nunmehr ist entstanden ein ganzheitlich wissenschaftliches Gebäude der Entstehung und Verwandlung der Materie, und es wurden die ersten Schritte getätigt, in die Verwandlung und Entstehung der Materie technisch einzugreifen. Dieses führte dann zu dem Entstehen des notwendigen Unterbaus der wissenschaftlichen Voraussetzung für die Isotopie (die subatomare Verwandlung der Materie dargestellt an der Isotopierung des Sauerstoffs).

Somit hin entstand nicht nur der Einblick, sondern auch die Eingriffsmöglichkeit in die Entstehung und Verwandlung der Elemente und auch der Stoffe, sowohl im morphologischen wie auch im atomaren Bereich. Dieses ist dann Grundlage geworden für die ersten schon sehr bestätigenden und erfolgreichen Maßnahmen und Techniken, so dass schon eine klare Begrifflichkeit entstand, mit deutlich wissenschaftlich und anschauungsgemäß darstellbaren und vollziehbaren Inhalten.

©Wilfried Hacheney, Januar 2006

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