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Nanodynamik
Seit 1972 wurden bis heute ca. 60 Patente erteilt, zu deren bahnbrechenden sicher die Kolloid-Patente und die Arbeit zur Gravitationsmetamorphose (gesteuerte, veränderbare Wirkungen auf die Gravitationskräfte) zählen. Durch diese Forschung wurde ein grenzüberschreitendes Verständnis für Kolloide und hochkolloidale Dispersionen möglich. Der bis dahin eher diffuse Begriff der "Kolloidsysteme" konnte wissenschaftlich geklärt werden. Seither weiß man: Kolloide Dispersionen sind Produkte einer Gravitationsmetamorphose, einer "Wandlung der materialisierenden Kräfte". Dies ist sowohl aus organphysikalischer Sicht für die Bereiche Homöopatie bis Landwirtschaft von Bedeutung als auch im Bereich technischer Anwendung, z.B. Materialforschung.
Der Prozess: peristaltische Impulse, rhythmisch exakte Bewegungen und wiederkehrende Umstülpung, wie im lebendigen Organismus - das menschliche Herz arbeitet so.
Die kontinuierliche Forschung mit Substanzen in Wasser wie Mineralien (Kiesel, Salz) und ätherischen Ölen (u.a. Creme) brachte mit der Behandlung von Rotwein (Weinelixier) einen weiteren Durchbruch und führte 2004 zu einem Quantensprung, der Nanodynamik.
©Wilfried Hacheney, Januar 2006
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