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Hacheney "... Es ist dabei erkennbar, dass der Mensch seiner Verantwortung gegenüber dem Wasser und dem Lebensbereich unserer Erde durch seine Handlungsweise überhaupt nicht gerecht wird." (Wilfried Hacheney)

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Kolloidale Dispersion

Man spricht überhaupt erst von Kolloiden in Zusammenhang mit einer dispersiven Zustandsform. Eine Dispersion ist ein Flüssigfeststoffgemisch; im Allgemeinen hat man es zu tun mit Wasserfeststoffgemischen. Ein solches Gemisch wird kolloidal, wenn die Schwerkraft, d.h., die Gravitation am Kolloid nicht mehr wirkt, so daß Schwebezustände erwirkt werden.

Die gesamte Kolloidforschung führt nicht zu einer einheitlichen definitiven Abgrenzung. Die herrschende Lehre hat sehr viele Probleme mit diesen kolloidalen Dispersionen. Sie werden definiert über die Verwandlung von Di- Polaritäten in Mono- Polaritäten unter der Wirkung der van Darwhlschen Gesetze.

Das gesamte Thema der Kolloide ist ein Fall für Experten; selbst Physiker im herkömmlichen Sinne haben nicht die Möglichkeit zu einwandfreien Begriffen zu kommen. Die Polaritätenwechseltheorie ist sehr umstritten und eigentlich nicht haltbar. Nur auf der Grundlage der Gravitationsmetamorphose können reale Begriffe über die kolloidale Dispersion gebildet werden.

Die Arbeit von Hacheney in den siebziger Jahren hat zum ersten Mal einen eindeutig physikalischen Begriff einer kolloidalen Dispersion geschaffen. Der Kerninhalt dieser Begriffe lieferte die Vektorgeometrie von Gauß. Seit dem gibt es zum ersten Mal eindeutige Begriffe.

Eine kolloidale Dispersion tritt dann ein, wenn die Gravitationsphase nach Null geht. Eine hochkolloidale Dispersion tritt dann ein, wenn die Gravitationphase negativ wird, d.h., wenn Zugkräfte zur Wirkung kommen.
Dieses bewirkt eindeutig und meßbar eine morphologische Veränderung des Kolloids. Der Grad dieser Veränderung ist der Wirkungsgrad der negativen Gravitation (Zugkräfte). Dieses ist die Grundlage entsprechender Patente in den Jahren von 1974 bis 1977/ 78.
Es handelt sich um erteilte Patente: also dann ist der Inhalt Stand von Wissenschaft und Technik.

Wer von einer kolloidalen Lösung spricht, hat von der gesamten Problematik der Kolloide keine Ahnung. Eine Lösung ist immer eine Molekulardispersion und nie eine Kolloidaldispersion. Eine klassische Molekulardispersion wäre eine Salzlösung. In der Phase der Lösungsbildung kann man nur kurzfristig vor der Molekulartrennung von einer kolloidalen Phase sprechen. Das Ergebnis ist aber nie eine kolloidale Dispersion.

Nur durch die Arbeiten von Hacheney ist es möglich geworden, hier genaue Grenzen zu ziehen und vor allen Dingen von der abstrakten Vorstellung und den Denkmodellen zur anschaubaren Realität zu kommen.

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Stichwortverzeichnis


A

B

C
CO2

D
Destillation

E

F

G
Gravitation
Gravitationsmetamorphose

H
H2O

I

J

K
Kolloid
Kolloidale Dispersion
Kondensation

L
Levitation
Levitiertes Wasser

M
Mikrometer
Mikrometrische Dispersion

N
Nanodynamik
Nanodynamische Prozesse
Nanometrische Größenordnungen
Nanophysik

O

P
Physikalische Levitation

Q

R

S

T

U

V

W
Wasser

X

Y

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