Wilfried Hacheney » Levitation und Nanodynamik
Hacheney "... Wie erwähnt ist der Trinkwasserbegriff auf der Grundlage der Trinkwasserverordnung ausschließlich durch das Seuchengesetz bestimmt. Diesen Sachverhalt kann man nicht oft genug aussprechen." (Wilfried Hacheney)

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Levitation und Nanodynamik

Vorbild des Levitationsverfahrens ist der menschliche Organismus. Auch hier können wir ein Wechselspiel zwischen der Schaffung großer spezifischer Oberflächen (Lunge) und Strömungsvorgängen (Gefäße) beobachten. Die Gestalt der Gefäße ändert sich ständig. Die Strömungsvorgänge sind rhythmischer Natur.

Levitation ist der physikalische Gegenbegriff zur Gravitation. Er wird in der englischsprachigen naturwissenschaftlichen Literatur auch so verwendet, so z.B. im Zusammenhang mit Wasser in dem Artikel "Making water levitate", Nature 393 (1998) von Y. Ikezoe, N. Hirota, J. Nakagawa und K. Kitazawa. Es geht in dem Artikel um die Kompensation der Gravitationskräfte. Levitation ist also ein naturwissen-schaftlicher Begriff und hat nichts mit Spiritismus zu tun, wie gern immer wieder behauptet wird.

Wasser nimmt nur oberhalb der spezifischen Oberfläche von 26.000 qm Informationen auf. Unterhalb von 26.000 qm nimmt es keine Informationen auf. Und ein destilliertes Wasserbeispielsweise ist noch lange kein homöopathisierfähiges Wasser. Denn ein destilliertes Wasser ist eher ein gravitativ hochbelastetes Wasser, was sich in der Dissolver-Eigenschaft ausdrückt .

Die Dissolver-Eigenschaft ist die Eigenschaft, Kolloide aufzulösen. Der kolloidale Zustand in einem lebendigen Prozess ist der Grundvoraussetzungszustand für das Fließen von Informationen. Der Kolloidalzustand ist ebenfalls ein wissenschaftlich sehr fragwürdiger Begriff. Der Kolloidalzustand ist der Zustand, wo die Gravitation null ist.

Für einen klassischen Physiker ein Horror. Der Gravitationszustand null heißt Gleichgewicht. Dieser Gleichgewichtszustand wird gestört durch destilliertes Wasser durch den Dissolver-Prozess. Es haben viele Wässer, insbesondere das Trinkwasser der Wasserrohrleitungen, diesen hohen Dissolver-Effekt auf Grund der Bewegung durch Druck in geschlossenen Systemen, die Gravitation schafft. Der nicht euklidische Raum, also das Bewegen in offenen Systemen, beispielsweise im hyperbolischen, offenen Körper, bewirkt das Umgekehrte.

Das war der Hauptgrund, weshalb wir die gesamte Gaußsche Geometrie eingebracht haben in die organische Physik. Im Lebendigen haben wir es ausschließlich mit offenen Systemen zu tun. Auf der Grundlage dieser Gesetze kann man genau sagen, wie man Dissolver-Eigenschaften abbaut, bzw. wie man Informationsfähigkeiten aufbaut.

© Wilfried Hacheney, Januar 2006

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