Wilfried Hacheney » Forschung und Anwendung » Trinkwasser-Regeneration
Hacheney "... Der weitere Gang führt dann bis zur eigentliche Entsubstantiierung der Formen kleinster Körper.... Das heißt, die Substanz ist dann vollständig verschwunden, und von ihr ist eine im Stoffwechsel selbst entstandene Bildekraft übrig geblieben." (Wilfried Hacheney)

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Die physikalische Trinkwasser-Regeneration nach Wilfried Hacheney

Die physikalische Trinkwasser-Regeneration nach Hacheney 1986 wurde die erste Anlage zur physikalischen Trinkwasser-Regeneration nach Hacheney entworfen und gebaut. Wir waren die ersten, die eine Trinkwasser-Regeneration durch eine strukturelle Veränderung des Wassers postulierten. Spätestens seit der Veröffentlichung von Friedrich Hacheney "Wie man Trinkwasser levitiert" in der Zeitschrift raum&zeit (Ausgabe Januar/Februar 1991, Titelthema) werden immer neue Wasserbehandlungsgeräte und Vorrichtungen
angeboten. Es handelt sich dabei um ganz andere physikalische Wirkprinzipien, obgleich die Anbieter teilweise gern auf die von uns geprägten Aussagen der strukturellen Veränderung zurückgreifen.

Eine direkte Veränderung der Wasserstruktur irreversible Veränderung der Clustergrößen ist jedoch aus physikalischer Sicht nicht möglich. Die Vorstellung eines "feinclustrigen" oder "grobclustrigen" Wassers als Qualitätsmerkmal ist viel zu simpel, um der tatsächlich sehr komplexen Wasserphysik gerecht zu werden. Heute wissen wir allerdings, dass die nanodynamische Wasserbehandlung zu einer Veränderung der Wasserinhaltsstoffe und der Oberflächenverhältnisse führt. Dies hat eine indirekte Veränderung der Wasserstruktur zur Folge. Trinkwasser ist in der Realität nie absolut reines Wasser, sondern immer eine Lösung aus Mineralien und Gasen.

Die nanodynamische Wasserbehandlung verändert grundlegend und nachweisbar diese wässrige Lösung, die wir Trinkwasser nennen. So zeigen mikroskopisch untersuchte Verdunstungsrückstände von nanodynamisch behandeltem Wasser eine deutlich amorphe Struktur: Die im Wasser gelösten Mineralstoffe werden so für den Stoffwechsel assimilierbar, ähnlich wie Mineralien organischen Ursprungs. Dispersionen, die mit nanodynamisch behandeltem Wasser hergestellt werden, trennen sich wesentlich langsamer. Sie bleiben länger homogen und stabil, eine Eigenschaft, die für alle
Lebensprozesse von großer Bedeutung ist: Die Homogenität der Flüssigkeiten kennzeichnet in allen Lebewesen einen Gleichgewichtszustand. In pathogenen Zerfallsprozessen des Blutes erkrankter Menschen wird dies besonders deutlich.

Wir haben die Stabilität von Dispersionen untersucht, die mit unbehandeltem und nanodynamisch behandeltem Trinkwasser hergestellt wurden:



Die relative Dispersionsstabilität ist der Stabilitätsgewinn gegenüber dem Referenzwasser. Dieser liegt bei dem neu entwickelten 3-L-Gerät bei 86,6 %. Dies ist ein Beispiel einer in unserem Labor durchgeführten Untersuchung. Die quantitativ messbare Dispersionsstabilität variiert, entspricht aber in allen bisher untersuchten Arten von Dispersionen dieser Tendenz.

Auch der im Wasser gelöste Sauerstoff wird durch die nanodynamische Behandlung in seiner Wirkung verändert. Er zeigt eine höhere Lösungsstabilität und ein schwächeres Oxidationsverhalten. Eigenschaften, die sich auch auf seine Wirkung im Stoffwechsel extrapolieren lassen.

Seit 1986 entwickeln wir Maschinen und Geräte zur Trinkwasser-Regeneration. Es begann mit einer Maschine mit einem Chargenvolumen von 35 Litern, welche seit dem in mehreren Maschinengenerationen weiterentwickelt wurde.




1996 haben wir ein erstes Kleingerät mit einem Chargenvolumen entwickelt und später mit einer druckfreien Sauerstoffanreicherung ausgestattet. Die Wirksamkeit dieses und eines 1999 entwickeltem Gerätes mit einem Chargenvolumen von 2,25 Litern wurde im Jahr 2001 im Rahmen einer Studie der Universität Wien bestätigt. Letzteres wurde 1999 – 2004 durch einen Lizenznehmer umfangreich vertrieben.

2005 haben wir ein neues Gerät mit einem Chargenvolumen von 3 Litern entwickelt, mit dem in nur 90 Sekunden Prozessdauer ein deutlich verbessertes Ergebnis erzielt wird: Der maximale Geschwindigkeitsgradient konnte gegenüber älteren Anlagen deutlich (ca. 116 %) gesteigert werden. Die Geschwindigkeitswerte können auf Basis der Konstruktionsdaten arithmetisch ermittelt werden und sind physikalisch relevante Parameter für die effizienz eines Nanodynamik-Wasserbehandlungsgerätes nach Wilfried Hacheney. Außerdem wurden turbulenz- und strömungsbedingte Geschwindigkeitsverluste reduziert.

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Dipl. Ing. e. Phys. Wilfried Hacheney · Am Königsberg 15 · 32760 Detmold
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